Mindful2Work

Mindful2Work

Das innovative Achtsamkeitstraining
zur Vorbeugung von Stress und Burnout

Seit 2020 bin ich zertifizierte Trainerin für das Mindful2Work Programm, das von den Professorinnen und Psychologinnen Esther de Bruin, Anne Formsma und Susan Bögels in Zusammenarbeit mit der Universität Amsterdam entwickelt und wissenschaftlich evaluiert wurde. Es wurde zur Anwendung im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung entwickelt, eignet sich aber auch als Training für Einzelne.

Laut einer Studie (Pronova BKK 2018) waren bereits vor der Corona-Krise etwa 50 Prozent der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen in Deutschland von Burn-out-Syptomen wie Erschöpfung, Konzentrationsproblemen, Schlaflosigkeit und Bluthochdruck betroffen. Hier setzt das innovative Programm „Mindful2Work“ mit einer Kombination aus sanfter, körperlicher Bewegung, Yoga und Achtsamkeitsmeditation an.
Hier ein Interview mit Ester de Bruin und Susan Bögels:

Ergebnisse zahlreicher Studien zeigen, das die Teilnehmenden nach dem Training über weniger Stress, Angst und depressive Symptome berichten. Sie erleben auch einen starken Rückgang von Körper- und Müdigkeitsbeschwerden und einen starken Anstieg von positiven Gefühlen, Konzentration, Motivation und Aktivierungsgrad. Die „geistige Arbeitsfähigkeit“ der Mitarbeiter steigt von 5,6 auf 6,8 (Schulnote 1–10) und die „körperliche Arbeitsfähigkeit“ von 6,4 auf 7,3. Auffällig ist, dass diese Effekte nicht nur unmittelbar nach dem Training, sondern auch ein Jahr später auftreten.
Die wissenschaftlichen Ergebnisse und Videointerviews mit den TeilnehmerInnen des Trainings in englischer Sprache: https://www.mindful2work.nl/english/

Der Kurs:

Der Mindful2Work Kurs setzt sich aus
6 Kurstreffen á 2 Stunden
und einem Nachtreffen sechs Wochen nach dem Kurs zusammen.

Zwischen den Kurstreffen sollen die Meditationen und Körperübungen weiter durchgeführt werden. Auswahl und zeitlicher Aufwand sind dem Einzelnen überlassen und liegen zwischen 10 bis 45 Minuten pro Tag.

Buch zum Kurs

Arbeitsgrundlage ist des Übungsbuch „Mindful2Work“, das den Kursteilnehmern zur Verfügung gestellt wird.
Auf der Verlagsseite stehen eine Leseprobe und eine geführte Meditation zur Verfügung.
Alle Meditationen, die im Kurs geübt werden, sind über einen Link im Buch zum Download erhältlich.

Kurse für Teams und Gruppen
Ich freue mich über Anfagen!


Stimmen von Kursteilnehmern:

aus „Mindful2Work unterrichten – Das Trainingshandbuch. arbor 2020“

„Ich nehme mir die Zeit, wirklich anwesend zu sein, ich hetze nicht mehr ständig von einem Termin oder einen Aufgabe zur nächsten. Das alles ist für mich das Ergebnis des Trainings, und das kommt vor allem daher, dass ich etwas weniger schnell mache, die Dinge etwas langsamer angehe als früher.“

„Das Training hat mir wirklich geholfen, Abstand zu gewinnen. Kurz einen Moment nur mit mir verbringen, die Fässer schließen, die ich aufgemacht habe, und mich kurz nicht mehr von all den Dingen aufsaugen zu lassen, die so dringend erledigt werden müssen.“


Ich habe während des Trainings gelernt,dass man nicht aufhören darf, zu üben. Ich mache die Yoga Übungen noch mehrere Male in der Woche. Und ich meditiere weiterhin. Das Wichtigste, was mir das Training gegeben hat, ist vielleicht dieser kleine Schubs, mit Achtsamkeit und Yoga anzufangen um dann selbst weiter zu machen. Da ich wärend der Mindful2Work-Programms täglich üben „musste“, konnte ich auch feststellen, dass es mir wirklich gut tut. Und ich habe bemerkt, dass es mir nicht mehr so gut geht, wenn ich aufhöre zu üben, vielleicht nicht direkt, aber ein paar Wochen später…“

Gerne können wir ein Kennenlerngespräch telefonisch oder online vereinbaren:
Julia Grösch
Kontakt

Achtsamkeitskurse sind keine psychologische oder medizinische Behandlung. Sie sind nicht für Menschen zu empfehlen, die an einer schweren Depression leiden, in der Vergangenheit psychotische Erfahrungen gemacht oder von traumatischen Erinnerungen eingeholt werden. Wie in jedem Lernfeld ist es möglich, dass während eines Treffens auch unangenehme Erfahrungen gemacht werden. Ich gehe davon aus, dass Du mit solchen Erfahrungen umgehen kannst.