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Mitgefühl

Mitgefühl entsteht, wenn wir allen fühlenden Wesen vom Herzen her begegnen.
Von Augenblick zu Augenblick wagen wir es, uns auch inmitten aller Schwierigkeiten nicht abzuwenden, sondern offen und ohne Urteile zu fällen anwesend zu sein, freundlich und mit lebhaftem Interesse.

Wo Mitgefühl ist, wachsen Verbundenheit, Unterstützung, Wohlwollen und Vertrauen. Mitgefühl befreit uns von der Illusion des Getrenntseins und führt uns zu einem tieferen Verständnis für das Leben selbst.

Mitgefühl oder „Liebende Güte“ (im Buddhismius „metta“, engl. „loving kindness“)  für uns selbst zu entwickelt hat nichts zu tun mit der Egozentrierung und dem ständigen Kreisen um das eigene Ich, von dem Menschen in unserer heutigen Zeit so oft eingenommen sind. Vielmehr geht es darum, wohlwollend und freundlich für uns selbst da zu sein,  auch und gerade dann, wenn die Wellen des Alltags einmal wieder hoch schwappen und die Dinge alles andere als perfekt laufen.
(j.g.)

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